Der Zirkus brennt am Ende doch nicht! Der IPCC und der RCP8.5
Selbst der durchpolitisierte Weltklimarat der UNO (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) sieht nun ein, dass das Horrorszenario zur Entwicklung der CO2 Emmisionen mit dem Namen RCP8.5 (oder das weiterentwickelte SSP8.5) ein völliger Quatsch ist. Gesichtswahrend spricht man natürlich nicht vom Quatsch, sondern beschwichtigend von einem „unplausiblen Zukunftsszenario“.
Unter Zugrundelegung des neuen Szenario CMIP7 gehen die Forscher nun von einer Erwärmung von 2,56°C und nicht mehr von 5-6°C aus.
Diese besagten 2,56°C beziehen sich allerdings nicht auf einen Prozess von heute an, sondern auf die Erwärmung seit dem Jahr 1860, also auf einen Startpunkt in der Vorindustriellen Zeit. Da sich die Welt seit 1860 bereits um 1,45°C erwärmt haben soll, ist lediglich noch mit weiteren 1,1°C von heute an zu rechnen. Auch das wird neuerdings selbst von IPCC so kommuniziert.
Dass für den Startpunkt der Studien das Ende de s.g. „kleinen Eiszeit“ gewählt wurde, also auf einen Zeitpunkt gelegt worden ist, bei dem es von Natur aus sowieso auch ohne menschliches Zutun wärmer geworden wäre, das war schon immer ein Kritikpunkt. Es ist aber ein anders Thema.
Bei einer Erwärmung von 1,1°C von heute an, kann, in Bezug auf den herbeigeredeten Weltuntergang, im Prinzip Entwarnung gegeben werden. Die Welt wird weder verbrennen noch absaufen. Wir werden absolut in der Lage sein uns darauf einzustellen.
Nun wird es an der Zeit zu erkennen, dass die Welt Jahrzehntelang für dumm verkauft wurde. In die Berichte des IPCC fanden zu mindestens 50% Studien Eingang, die auf dem Fantasieszenario RCP5.8 beruhen. Die s.g. „Wissenschaft“ und die Politik war nicht müde, genau dieses Szenario nach vorne zu propagieren.
Alleine von Anfang 2020 bis Mitte 2021 erschienen ca. 8.500 wissenschaftliche Arbeiten, die auf diesem Szenario beruhen. Bis heute sind es angeblich über 55.000 wissenschaftliche Arbeiten, die auf einen Strahlungsantrieb vom 8,5 Watt/m² beruhen.
Seien wir mal ganz ehrlich zu uns. Sollte die Welt bis 2100 oder (neu) 2150 von heute an tatsächlich um 1,1°C wärmer werden, dann beträgt der Anteil Deutschlands bei diesem Temperaturanstieg sagenhafte 0,015°C. Ob das ein Grund ist das Land zu harakirisieren, zu deindustrialisieren und sozialistisch in die Armut zu stürzen muss bezweifelt werden. Erst gestern haben wir uns fürchten müssen, kam doch die Nachricht auf, binnen nur 10 Jahre würden in der Automobilindustrie 225.000 Arbeitsplätze wegfallen.
Um diesen Laden hier zu retten sollte jeder darauf bedacht sein, den s.g. „Klimaschutz“ auf ein vernünftiges Maß zurückzudrehen. Dazu gehört zunächst eine vernünftige und faktenbasierte Aufklärung. Auch wenn das Thema so langsam in den kleineren Medien angekommen zu sein scheint, so wird das in s.g. Leitmedien bis jetzt aber ignoriert.
Deutschland hat zudem das riesige Problem der Existenz eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts, das uns die „Klimaneutralität“ vorschreibt, so dass die Regierung diese bis 2045 festgelegt hat.
So gesehen muss das Land, zumindest im Moment, wider besseres Wissen weiter den selbstmörderischen Kurs gehen, auch wenn das Urteil des Verfassungsgerichts auf offensichtlich falschen Annahmen beruhte. Das Verfassungsgericht stützte die damalige Entscheidung auf die Berichte des IPCC, die sich nun als völlig überzogen herausgestellt haben. Kritiker und Mahner kamen nicht zu Wort.
Ein derartiges Urteil des obersten Gerichts zu revidieren wäre ein geschichtliches Novum in Deutschland.
Klimaschutz neu denken?
Allgemein muss man sich anfangen zu fragen, ob eine solche moderate Erwärmung nicht sowieso günstig wäre für die Weiterentwicklung der Welt. Schließlich sind die s.g. „Warmzeiten“ der Geschichte immer als günstig und positiv für die Menschheit anzusehen. Die Aufstiege von Hochkulturen und Imperien fielen ausnahmslos mit wärmeren Perioden zusammen. Bei kälteren Klimabedingungen gingen Kulturen hingegen regelmäßig unter.
Auch heutzutage ist ein positiver Effekt eines etwas wärmeren Kimas zu sehen. Seit 30 Jahren hat die Blattmasse der Welt um über 20% zugenommen. Satellitenaufnahmen zeigen eine Zunahme der grünen Vegetationsfläche um über 5% weltweit seit den 2000-er Jahren, was der Fläche des gesamten Amazonas-Regenwaldes entsprechen soll. Diese Entwicklung führte auch zu einer enormen Zunahme der landwirtschaftlichen Erträge. Die Ähren des Getreides, der Reis, Früchte wurden größer.
Sollte der künftige Klimaschutz womöglich daraus bestehen, dafür zu sorgen, dass der CO2-Anteil in der Atmosphäre nicht unter das heutige Niveau sinkt? Wer weiß? Vielleicht wäre es eine gute Idee, zumal einige „Wissenschaftler“ angesichts einer Bahnänderung der Erde um die Sonne bereits vor einer neuen Eiszeit warnen.
(RS. 14.05.26, Quellen: Prof.Dr. Fritz Vahrenholt, Prof. Dr. Gerd Ganteför, WELT)