Politik
Merz will nötigenfalls wieder auf Russen schießen!
Friedrich Merz, unser unbeliebter Bundeskanzler stellt, ohne Not, die Bundeswehr als eine Art Friedenswächter im Ukrainekrieg zur Verfügung, sollte es bei den aktuellen Friedenverhandlungen zu einem Waffenstillstand kommen.
Konkret antwortet er eine Frage der ZDF-Moderatorin des Magazins „Was Nun?“ am gestrigen Dienstag, wie man sich verhalten würde, falls der Waffenstillstand gebrochen werde, dass „man“ sich einmischen würde, eine entmilitarisierte Zone einrichtete und Russische Übergriffe erwidern würde.
Geschichtsvergessen stellt Merz also die Möglichkeit in Aussicht, Deutsche würden wieder auf den Russen schießen, wieder in Donbass.
Wiederholt haben wir hier über die Aussetzer des Herrn Merz berichtet und kommentiert. Dieser Mann schiebt uns mit seinen Taten und mit seinen Worten im Ausland völlig ins Abseits und verwickelt uns gleichsam in Sachen, in die wir nicht verwickelt sein sollten. Seine Worte sind keines Staatsmanns würdig. Im Nachhinein bereut wahrscheinlich selbst Markus Söder, Merz beim Parteitag der CSU reden haben zu lassen.
(R.S. 17.12.2025)
Die Deutsche Antifa hat nun ein Problem
Die US-Behörden haben die Antifa-Ost, hierzu gehört auch die s.g. „Hammerbande“, die z.B. in Ungarn Anschläge gegen die körperliche Unversehrtheit durchgeführt aber auch Mordanschläge (wir sehen die Mordmerkmale durchaus als erfüllt an) versucht hat, als eine terroristische Organisation eingestuft. Auch in Ungarn wird diese Gruppierung als Terrororganisation geführt. Welche Konsequenzen das auch für Sympathisanten, wovon viele auch im Bundestag sitzen, haben wird, muss sich noch herausstellen.
Gleichzeitig schiebt das Verfassungsgericht denen einen Riegel vor, die andere an der freien Meinungsäußerung behindern, z.B. durch Sitzblockaden, die eine andere Versammlung behindern oder zu verhindern suchen. Das dürfte durchaus Auswirkungen auf das Gebaren der Antifa haben, die regelmäßig Veranstaltungen der AfD, der Lebensrechtler usw. zu stören oder zu verhindern versucht. Siehe hierzu die Pressemitteilung des BVG vom 13.11.2025
Wadephul (CDU) erklärt die Machtergreifung
Außenminister Dr. Johann Wadephul erklärt in seiner Rede im Bundestag beiläufig die „Machtergreifung“.
So könnte man durchaus seine Auslassung zu AfD verstehen.
In seiner Rede im Bundestag erklärte Wadephul zu AfD "wir werden es nie zulassen, dass sie Verantwortung für dieses Land übernehmen. Niemals, niemals!".
Was will uns der Herr Minister damit sagen? Nun ja, er sagt ganz offen, dass egal was die Wähler künftig bei den Wahlen entscheiden, alles aufgewendet wird, damit die AfD nicht in die Regierungsverantwortung kommt. Wohl auch dann, wenn die AfD die absolute Mehrheit erreichen sollte. Wer sind aber diese "wir"? Illuminaten? Das Altparteienkartell? Blackrocks-Jünger? Und welche Mittel will man einsetzen? Säuberungen? Politischen Mord? Bewaffneten Kampf? Fragen über Fragen...
(RS. 19.09.25)
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