Gießen, eine Nachbetrachtung

Sie sind hier: Startseite » Politik

Die Vorgänge in Gießen am Samstag bedürfen dringend eine Nachbetrachtung. Das schon deshalb, weil der öffentliche Rundfunk und die linken Gazetten nicht das berichtet haben was geschehen ist und alles beschönigt bzw. geglättet haben, ganz im Sinne der linken Bestrebungen. So passiert es immer wieder, dass der Bürger, der sich nicht aktiv informiert, ein völlig falsches Bild von der Lage des Landes hat.
So berichtete z.B. ZDF, es würde sich um eine Demonstration gegen die extreme Rechte und für die Demokratie handeln. Es wurde berichtet, dass die Mehrheit ein friedliches Zeichen für die Demokratie und die Freiheit gesetzt hat, es wurden gewalttätige Linksextreme verniedlichend als "Demonstranten" bezeichnet. Gießens Bürgermeister Becher (SPD) sprach gar: „Gießen hat nicht gebrannt, sondern geleuchtet, Gießen ist ein Vorbild, das ist das Fazit dieses Tages.“ Auch die Hessische CDU verbreitete Fakenews, indem behauptet wurde, die AfD hätte die Linksextremisten „regelrecht provoziert“. Der Hessische Inneminister kann das auf Anfrage nicht bestätigen.

Das alles ist eine beschämende Schönfärberei und von der Wahrheit meilenweit entfernt.

Politische Parteien wirken laut Artikel 21 des Grundgesetzes bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Sie sind eine verfassungsrechtlich verankerte Institution, die eine wichtige Rolle bei der Vermittlung zwischen Bürgern und Staat spielt und die Interessen der Bevölkerung vertritt.
Soweit das Grundgesetz. Es ist also ein urdemokratisches Recht in Deutschland, politische Parteien zu gründen und ein Recht dieser Parteien Jugendorganisationen zu unterhalten. Das natürlich völlig unabhängig davon, welche politische Richtung eine Partei vertritt.
So gesehen sind die Demonstrationen gegen die Gründung der Jugendorganisation der AfD per se gegen die demokratischen Prinzipien gerichtet. Aber die Linke will genau das nicht verstehen, fühlt sich gar ermächtigt, weil sie sich offenbar für die Erleuchteten halten, die sich im Besitz der absoluten Wahrheit befinden.

Und so kam es in Gießen zu unglaublichen Gewaltszenen, die ausschließlich durch die linken Extremisten getragen worden sind. Mit Nichten kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen extrem Linken und extrem Rechten, wie Kanzler Merz es im Vorfeld behauptete. Das haben wir nirgends in Gießen sehen können. Was wir gesehen haben war eine Gewaltorgie von Linksextremisten gegen den Staat, vertreten durch die Polizei, gegen den politischen Gegner und gegen die Journalisten. Eine Lawine an Gewalt gegen die Demokratie.

Insgesamt haben wir eine generalstabsmäßig vorbereitete, geplante Gewaltaktionen gesehen, durchgeführt durch die vermummte Antifa und deren Anhänger.

Auch sahen wir Gewalt durch aufgewiegelte Schläger aus den angeblich friedlichen Gruppen, aufgewiegelt und markiert mutmaßlich durch Sprecher des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), zumindest aber von der DBG-Bühne herunter.
Eine Verstrickung des Hessischen DGB und der Antifa ist seit langem bekannt. So ist belegt, dass bereits vor Jahren Rekrutierungsgespräche der Antifa in den Räumen des DGB in Frankfurt, also im Gewerkschaftshaus wiederholt stattfanden.
Die Antifa ermächtigte sich zu Kontrollorganen und errichtete Checkpoints, kontrollierte Fahrzeuge. Die Antifa blockierte ungenehmigt ganze Bundesstraßen, blockierte jeden Verkehr, auch Krankentransporte und lieferte sich dort heftige Schlägereien mit der Polizei, warf Flaschen und Steine. Auch innerhalb von Gießen war die Gewalt der Antifa gegen die Polizei an vielen Orten präsent. Die Linksextremisten demolierten Fahrzeuge, auch die der Polizei, zerschlugen Scheiben und gingen insgesamt ohne Rücksicht auf die Unversehrtheit der Insassen vor. Bekannt auch die Bilder, als ein AfD Jugenddelegierter und seine Schwester in den Schwarzen Mob gerieten und fertig gemacht wurden. Auch bekannt sind Szenen, als die Polizei mit den eigenen Körpern wagenburgartig drei Delegierte schützen musste. Selbst ein Bundestagsabgeordneter der AfD wurde direkt mit Schlägen traktiert und verletzt.

Völlig neu ist die Gewalt gegen Journalisten. Hiervon haben wir einiges in Gießen gesehen. Unabhängige Journalisten wurden in Gießen regelrecht verfolgt. Besonders bekannt sind hier zwei Fälle. Zunächst die unmittelbare Gewalt gegen das Team von Tichys Einblick vor der DGB-Bühne. Das Bild zeigt die Sekunde vor dem Faustschlag gegen den Kameramann von Tichy, der dabei zwei Schneidezähne verloren haben soll. Nur durch Flucht konnte das Team sich vor noch schlimmeren Folgen retten. Selbst der linksstehende stellvertretende Chefredakteur der Bild, Paul Ronzheimer, jemand der schon aus Kriegen berichtete, auch aus der Ukraine, wurde Opfer massiver Aggression und flüchtete unter den Rufen "Nazis raus!". Er zeigte sich danach völlig erschüttert, dass selbst er als doch linksstehender Mensch, ein Opfer wurde. Es sind auch weitere Fälle von Gewalt gegen Berichterstatter bekannt.


Die Polizei gab an, in eigenen Reihen 50 Verletzte zu haben.
Der hessische Innenminister Roman Poseck hat von "bürgerkriegsähnlichen Zuständen" gesprochen, da es zu erheblicher Gewalt kam.
Der Sprecher der Bundespolizei, Manuel Ostermann, sprach über die linksextremistische Szene als Verfassungsfeinde und Antidemokraten und zum Teil Faschisten und gleichsam die Polizei als die Bastion zur Verteidigung der Demokratie.
Der Vize-Landesvorsitzende der Berliner Polizeigewerkschaft, Thorsten Schleheider, sprach von einer „hässlichen Fratze des Linksextremismus“. Dieser sei „scheinheilig, selbstgerecht, undemokratisch, menschenverachtend und gewalttätig“.

Offensichtlich sehen sich die Linksradikalen dazu ermächtigt, das Gewaltmonopol im Staat in die eigenen Hände nehmen zu können. Es ist davon auszugehen, dass diese Gewalt, die wir in Gießen gesehen haben, erst recht angewendet wird, sollte die AfD irgendwo im Lande die Wahlen gewinnen.

Gabriele von Lutzau, eine Überlebende der Entführung der Lufthansamaschine "Landshut", bei der der Kapitän durch einen Kopfschuss hingerichtet wurde, formulierte vorgestern auf X einen prägnanten Satz. Sie schrieb: "Die neue RAF 2.0 formiert sich. Und diesmal finanziert vom Staat als NGO."

(R.S. 03.12.2025 Quellen: Hessenschau, Tichys Einblick, X)





Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf „Alle erlauben“ erklären Sie sich damit einverstanden.

Einstellungen