Tiki Tiki! Oder, wenn Ideologie völlig verblödet!
Alle schreien heute nach Tiki, der scharmanten Wasserschildkröte, die offensichtlich Schwimmhilfen benötigt. Also schreien wir heute mal mit.
Während in unseren Badeanstalten sich vorwiegend migrantische Jugendliche durch die Gegend prügeln, während im hessischen Gelnhausen syrische Männer (18-28 J.) mehrere Mädchen zwischen 11 und 16 J. am ganzen Körper begrabschen, während im bayerischen Hof zwei Syrer ein Mädchen begrabschen, untertauchen und ihren Kopf bis zum Nasenbluten gegen den Beckenboden drücken (so, dass gar der Vorwurf des Ertränken Wollens laut wurde), während all das passiert, starten unsere Badeanstalten eine Kampagne für anständigen Umgang miteinander. Man plakatiert. Oha!
Während Bademeister davon berichten, dass Gewalt und Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in den Bädern an der Tagesordnung sind, während Gewaltdrohungen, auch Drohungen den einen oder anderen abzustechen, scheinbar mittlerweile „normal“ sind, plakatieren einige Bäder gegen das schlechte Benehmen.
So weit, so schlecht.
Der Inhalt dieser Plakate sorgte in den vergangenen zwei Tagen für reichlich Gelächter, Verwunderung und Unverständnis.
So plakatiert das Bad in Büren (NRW) z.B. eine Szene, in der ein weißer und blonder Mann eine offensichtlich dunkelhäutige Frau in der Umkleide belästigt. Ist die weiße Kartoffel etwa ein Spanner? Das zweite Plakat ist noch absurder. Hier fasst eine übergewichtige, rothaarige weiße Frau einem kriegsversehrten Orientalen (vermutlich ein Opfer einer Landmine aus Afghanistan, Syrien oder Irak) an den Hintern.
In ähnliche Richtung geht eine Plakatkampagne in Köln. Hier sehen wir natürlich ein dunkelhäutiges Mädchen, das u.a. durch einen hellhäutigen Jungen ins Wasser geschubst wird oder ein gut sonnengebräuntes Mädchen, dass wieder durch einen weißen und blonden Jungen am Hintern angefasst wird.
Hier wird offensichtlich etwas plakatiert, was so gar nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat. Wenn man hier einen Rassismus gegen Weiße vermutet, liegt man wahrscheinlich richtig. In einigen Publikationen wird heute vom gezielten Gaslighting gesprochen. Man wolle bei uns die Wahrnehmung der Wirklichkeit manipulieren und den Sinn für Realität zerstören. So z.B. Tichy‘s Einblick heute. Das ist womöglich gar nicht so abwegig, zumal uns auch die öffentlichen Rundfunkanstalten und die s.g. „etablierten Medien“ permanent gaslighten (also die Wirklichkeit verdrehen bis wir es glauben) oder gar gezielt belügen, z.B. durch Auslassung.
Wir gehen eher von einer völligen ideologischen Verblödung aus. Die Verantwortlichen sind womöglich Opfer des eigenen Gaslightings geworden und haben, in einem tiefreligiösen Glauben an Wokeismus, Gender und das Buntsein, den Sinn für die Wirklichkeit verloren. Die regenbogenfarbene Brille ist scheinbar Standardausstattung.
Ach ja, Relativieren muss natürlich auch sein. So sprach der Bürgermeister von Büren nach den Vorfällen, die Hitze würde die Gemüter hochkochen lassen.
Aha, jetzt ist der Klimawandel an der Verrohung der Sitten schuld.
In diesem Sinne wünschen wir allen einen schönen, sonnigen Sommer. Genießen Sie die Zeit, so lange es noch geht und seien Sie auf der Hut vor hellhäutigen, blonden oder rothaarigen Busen- und Arschgrabscher*innen.
Bis zum nächsten Bullshit-Bingo.
(RS. 03.07.25 Quellen: desinformierer)