Klöckner mit Vitamin D-Mangel?

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Die allseits beliebte Präsidentin des Deutschen Bundestages, Julia Klöckner, besucht offiziell Israel und machte einen Abstecher in den Gaza-Streifen.

Warum Sie dort ist, weiß keiner so recht. Auf jeden Fall scheint es sich um einen offiziellen Besuch zu handeln, flog sie doch auf Steuerzahlerkosten mir der Regierungsmaschine. Schon kommen die Allesmadigmacher und fragen ungeniert: „Was sucht sie da? Haben wir für sowas keinen Außenminister?“

Die Theorien über den Zweck der Reise, die im Netz so gesponnen werden, sind mannigfaltig. Manche meinen, sie übt schon mal das ihr fremde Fach „Diplomatie“, sollte sie künftig in das Amt des Bundespräsidenten oder gar des Außenministers gespült werden. Andere wiederum meinen, sie leidet unter dem Gefühl unbedeutend zu sein und der Besuch eine Art Therapie sein soll. Wiederum andere meinen, sie wollte nur ihre neue schicke Weste aus dem Hause „MAROM“ vorführen, die sonst keiner hat.
Die überzeugendste Erklärung ist aber, sie leidet an Vitamin D-Mangel und deshalb der Ausflug zur Sonne.

Man meint, sie hätte auch woandershin in den Süden fliegen können, dann müsste sie den Flug aber aus eigener Tasche bezahlen.
Wir selbst finden, sie sieht in der schicken Weste zum Anbeißen aus. Alles gut.
(RS. 15.02.26)

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