Bereit für die Februar-Apokalypse?

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Schon für die äußerst wahrscheinlich gewordene und auf Dummheit der Politik basierende Februar-Apokalypse bereit?

Dass es mit dem Gas knapp wird, wussten wir es bereits im September und schrieben darüber hier. Nun scheint es recht wahrscheinlich, dass uns das Gas noch in diesem Winter ausgehen wird. Die Gasmangellage ist nicht nur wahrscheinlich sondern so sicher wie das Amen in der Kirche.

Mit dem Aufkommen der Gasmangellage wird wahrscheinlich zunächst die Industrie vom Gas ausgeschlossen. Ob es dann immer noch reicht um den Michel mit Heizung zu versorgen ist keinesfalls sichergestellt. Auch großflächige Stromabschaltungen sind denkbar, zumal ein bedeutender Teil des elektrischen Stroms in Gaskraftwerken erzeugt wird.
Wie das hier in wenigen Wochen aussehen wird ist außerordentlich schwer zu sagen und hängt, banal gesagt, vom Wetter ab. Werden wir genug Wind haben? Wird es wärmer, so dass der Gasverbrauch reduziert wird? Es wird auf jeden Fall "Arsch auf knapp!"

Heute liegt der Füllstand der Gasspeicher in Deutschland bei deutlich unter 40%. Die Bundesnetzagentur aktualisiert die Anzeige seit fünf tagen nicht mehr und fror diese bei 40,5%, auf dem Stand vom 20.01.2026 ein.
An kalten Wintertagen schrumpfen die Füllstände jeden Tag um mehr als 1%. Ferner können die Gasspeicher nicht beliebig entleert werden.

BILD: Unser Notstromgenerator

Es wird gesagt, dass ein gewisser Füllstand (20%?) in den Speichern verbleiben muss, damit die Speicher unter Druck bleiben und nicht kaputt gehen. Rein rechnerisch und wenn es wettertechnisch blöd läuft, haben wir also noch Gas für ca. 30 Tage. Die Gasmangellage und damit die Rationierung wird bei 20% Restfüllstand ausgerufen.

Selbst wenn Sie sagen, „ach, mich geht das nichts an, ich heize mit Öl oder Pellets“ kann es sein, dass Sie betroffen werden. Spätestens dann, wenn der Strom ausgeht, geht auch Ihre Heizung nicht. Sollten Sie mit Ihrer gasunabhängigen Heizung trotzdem durchkommen, so gehören Sie aber nur zu einer glücklichen Minderheit. Lt. dem Zensus 2022/2023 werden in Deutschland 56% aller Haushalte mit Gas beheizt.

Aus der Politik ist kaum etwas zu der Ernsthaftigkeit des Problems zu hören. Offensichtlich möchte man hier nach dem „Prinzip Hoffnung“ verfahren.
Auch wenn die „etablierten“ Medien und der Propagandafunk das Thema doch mittlerweile entdeckt haben, so ist eher eine vorsichtige Beschwichtigung und Verharmlosung zu hören. Diese Medien haben auch nichts zu verlieren. Geht es gut, werden sie im Nachhinein sagen „wir haben es schon vorher gewusst, dass nichts geschehen wird“.

BILD: Haus mit Stecker. Stromeinspeisung vorbereitet.

Geht es schief, wird man sich auf den Umstand berufen, man hätte es nicht wirklich wissen können, schließlich kamen aus der Politik auch keine Signale, wie ernst die Lage eigentlich war.
Aber nein, man hätte es wissen können und müssen! Seit der Studie von INES aus dem September 2025 warnen unabhängige immer wieder bzw. machen auf das sich immer weiter zuspitzende Problem aufmerksam. Wer von den Medien im Nachhinein behaupten sollte, es wäre nicht absehbar gewesen, der dient der Lüge (durch Auslassung) und ist ein Regierungspropagandist.

Sollten wir in etwa zwei Wochen auf einmal Politiker sehen, die anfangen wie ein aufgeregter Hühnerhaufen gackernd durcheinanderzulaufen, dann wissen wir Bescheid.

Wir persönlich hier sehen uns gut gerüstet.
Das Haus bekam in den letzten Tagen einen Stecker. Im Hof steht ein Generator und Diesel ist auch vorhanden. Zwei 12V Diesel-Standheizungen stehen auch bereit, sollten die Heizlüfter nicht reichen um das Haus warm zu halten. Batterien sind geladen.
Wir hoffen das Beste, fürchten das Schlimmste.

(RS. 25.01.26)

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