Der schräge Wochenrückblick

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Der angeblich nonbinäre Simeon T. (Maja) wurde in Ungarn zu milden 8 Jahren Haft verurteilt. Eine Haftstrafe von 8 Jahren kann für einen gemeinschaftlich begangenen Mordversuch in mehreren Fällen (unsere Betrachtung der Straftaten), durchaus als mild gesehen werden. Die Staatsanwaltschaft forderte 24 Jahre.

Hierzu schreibt der Stern verharmlosend: „Das Budapester Stadtgericht hat die non-binäre deutsche Person Maja T. zu einer Gefängnisstrafe von acht Jahren verurteilt“ und zwar „wegen Gewalttaten gegen mutmaßliche Rechtsextremisten“.

Aha…irgendwie niedlich diese Maja oder? Mörder und Totschläger sind wohl völlig in Ordnung, wenn sie doch nur für den richtigen Zweck morden, totschlagen oder die Knochen zertrümmern.
Zur Verteidigung des Stern sei erwähnt, dass denen beim Wort "Stadtgericht" immerhin kein "n" hineingerutscht ist.

Das Tötungsdelikt in der U-Bahn in Hamburg ist lt. Spiegel ein „Vorfall.“
Wörtlich schreibt der Spiegel: „In einer Hamburger U-Bahn-Station sind am Donnerstag zwei Menschen gestorben, als eine U-Bahn einfuhr.“

Aha… der U-Bahn-Fahrer ist also der Mörder.

Zum gleichen Vorfall suggeriert der Stern, der „Sturz“ auf die Gleise hätte mit Bahnsteigtüren verhindert werden können.

Aha…ein Sturz.

Der Grieche, der den Bahnschaffner in der Regionalbahn in Saarland erschlagen hat, war kein Grieche. Er ist Syrer und Islamist.

Aha…ein Syrer

Lt. Westdeutschen Rundfunk (WDR) ist der erschlagene Schaffner irgendwie selbst schuld. Wahrscheinlich hatte ihm soziale und interkulturelle Kompetenz gefehlt, so der WDR. Der Schaffner, der selbst türkische Wurzeln hat, der seine Arbeit machte ist an seinem Tod also selbst schuld, weil er falsch geguckt hat… oder so.
Neu ist, dass die Algorithmen mitschuldig sind weil sie aufstacheln und nur durch Hass uns Hetze funktionieren. Das behauptet auch der WDR.

Aha…die bösen Algorithmen sind Mörder.

In Köln starb ein 20-jähriger, weil er in ein falsches Auto einstieg. Er verwechselte ein Fahrzeug mit dem bestellten Uber-Taxi und starb, weil sich der Beifahrer echauffi erte.
Was würde der WDR wohl dazu sagen? Wahrscheinlich würde er kommentieren, der junge Mann starb, weil es ihm an Uber- Taxi-Erkennungskompetenz gefehlt hat.

Das Verwaltungsgericht in Kiel entschied, dass der Schleswig-Holsteinischer Ministerpräsident Günther in der mittlerweile berühmt gewordenen Lanz Sendung im ZDF als Privatmann aufgetreten ist und somit jeden Blödsinn behaupten durfte. Selbst wenn Günther also glaubwürdig behauptet hat, in der Sendung als Ministerpräsident aufzutreten, hat das Gericht entschieden, selbst diese Aussage wäre Blödsinn, weil eben privat getätigt. Oder so ungefähr. Verstehstdu?

Gefälligkeit beim Gericht oder Persönlichkeitsspaltung beim Günther? Wer weiß das schon?

In einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts wurde entschieden, dass die Bundesrepublik zu wenig für den Klimaschutz tut. Steht uns also eine vollständige Transformation des Landes bevor ob wir wollen oder nicht? Dem Gericht nach offensichtlich ja. Also auf geht’s! Deutschland mit Vollgas an die Wand! Lass Gerichte alles entscheiden, schafft die Politik und die Demokratie einfach ab! Wozu sollen wir überhaupt noch wählen, wenn es Richter gibt!

Das Verwaltungsgericht in Berlin entschied auf eine Klage des Naturschutzbundes Nabu hin, dass kein Streusalz in Berlin auf den Gehwegen ausgebracht werden darf. Also zurück zu den Knochenbrüchen und Querschnittslähmungen. Gesetz geht natürlich immer vor Gesundheit und die körperliche Unversehrtheit. Das muss man doch wissen Herr Wegner!

Michael Bröcker, wie man hört ein Journalist oder so was, gab in der letzten Miosga-Sendung zum Besten, dass die AfD das größte Standorthemmnis in Deutschland wäre. Warum das so sein soll ist nur schwerlich zu ergründen, bekam die AfD praktisch noch nirgendwo die Gelegenheit etwas kaputt zu machen.

Ach ja…er meint wahrscheinlich, die AfD ist ein Standortnachteil für Sozis, Kommunisten und Egalitaristen. Das wird’s sein.

Den Vogel der Woche schießt die CDU ab.
Hier wird die digitale Isolation unter 16 gefordert. Kein Zugang zu Social Media für unter 16-jährige. Die Idee stammt natürlich vom Günther und seinem Landesverband. Von dem Günther mit der Lanz-Sendung. Die Jugend soll also schon ab 16 wählen, sich ab 18 für die Eliten in den noch zu führenden Kriegen erschießen und zerstückeln lassen, sich aber auf gar keinen Fall vorher unabhängig informieren. Begründet natürlich mit dem „Recht auf Kindheit“ und unter dem Verweis, die kleinen vor „Hass und Hetze“ zu schützen, soll natürlich ganz was anderes erreicht werden. Das sagen sie dir bloß nicht. Wenn sich nämlich erst mal alle ausweisen müssen, um überhaupt irgendwo reinzukommen, ist der völligen Kontrolle seitens des Staates Tür und Tor geöffnet. Mal sehen was daraus wird. Die Ideen der totalen Kontrolle sind aus allen totalitären Staaten bekannt. Nun auch bald bei uns?
Dass es Deutschland und die EU mit der Demokratie zuletzt nicht so ernst nehmen, haben wir hier schon mehrmals dargelegt. Was passiert aber, wenn mal tatsächlich so etwas wie ein neuer Adolf es an die Macht schaffen sollte? Wo soll sich dann das Volk konspirativ versammeln, wenn nicht (auch) im digitalen Raum?

Die Eliten tun eben alles, um künftige Sophies und Hänse Scholl schon im Vorfeld zu erwischen.

(RS. 09.02.26)

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