Die PISA-Katastrophe
Die nun veröffentlichte PISA Studie 2025 offenbart, dass Deutschland nach dem Jahr 2015 permanent im Bildungsstandard abbaut. Nun befinden wir uns im absoluten Mittelmaß aller getesteten Länder. Der Abbau ist aber nicht ausschließlich ein Deutsches Problem. Allgemein sinken die Kompetenzen weltweit ab. Während Deutschland allerdings bis zum Jahr 2015 stetig und permanent Im Ranking nach oben kletterte, stürzte Deutschland danach praktisch binnen kürzester Zeit auf ein absolutes Mittelmaß.
Absoluter Spitzenreiter ist China (mit den Provinzen) gefolgt von Japan, Estland und Korea.
Deutschland befindet sich auf dem Platz 24 von 50, mit niedrigsten Ergebnisse, die jemals gemessen wurden und gerade mal vier Punkte über dem Schnitt.
Angesichts der Diskussion um die Schulpflicht oder nur einer Bildungspflicht, die mit den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt aufkam, ist es interessant zu sehen, dass einige Länder ohne Schulpflicht durchaus besser in der PISA-Studie abgeschnitten haben als Deutschland (z.B. Irland und Österreich), einige aber Schlechter (z.B. Spanien oder Dänemark). Weitere Länder ohne Schulpflicht wie Italien oder die Niederlande, liegen punktetechnisch mit Deutschland praktisch gleich auf.
Kanada, Vereinigte Staaten, Neuseeland und Australien, Länder ohne Klassische Schulpflicht, schnitten gar deutlich besser als Deutschland ab und landeten im obersten Viertel der verglichenen Länder.
Es gibt also keinen tatsächlichen Nachweis dafür, dass fehlende Pflicht das Schulgebäude aufzusuchen irgendetwas an der Bildungssituation verschlechtern würde. Wir sollten also keine Angst haben die Abschaffung der Schulpflicht zumindest zu versuchen.
Auffallend in der PISA-Studie 2025 ist, dass der Schwerpunkt der Fragen auf Kompetenzen in Sachen Umwelt und Umweltschutz gelegt worden sind. Das ist so augenfällig, dass sich zwangsläufig die Frage stellt, welche Lobby da die Finger drin hatte.
Die deutschsprachigen Fragestellungen sind zudem derart Genderverseucht, dass einem Gegner der Gendersprache schlicht übel werden muss.
(RS. 13.09.26 Quelle: OECD)