Dublinproteste geräumt. Doch wie geht es weiter?
Das zeigen Euch die Bezahlmedien nicht oder wenn, nur zurechtgebogen und im Sinne der Nomenklatura eingeordnet und bewertet.
Während sich die EU in abenteuerliche globale Experimente stürzt, einer selbstzerstörerischen Klimareligion huldigt, sich einer ungehinderten Einwanderung ungebildeter kulturfremder hingibt, die eigenen Bürger nach Strich und Faden ausnimmt, zeigen die Iren, dass sie die Schnauze voll haben.
Seit Tagen ist Irland im Ausnahmezustand. Tausende Spediteure, LKW-Fahrer, Busfahrer, Bauern, normale Bürger blockieren die Raffinerie des Landes, legen Autobahnen und Verbindungsstrassen lahm. Sie demonstrieren in den Straßen und auf den Marktplätzen. Sie haben genug von der Gängelei, der Abzocke, der Zuwanderung.
Was macht die Irische Regierung? Sie macht das, was alle totalitären Regime machen, sie sendet das Militär. Nun stehen Panzer gegen LKW’s, Buse und Traktoren. Die Irische Regierung steht nun im Krieg gegen die eigenen Bürger. So kann man es sehen.
Auf Dublins O’Connell Street kommt es in der Nacht zu bürgerkriegsähnlichen Szenen.
Über Nacht hat die Staatsgewalt auch tatsächlich die Proteste in Dublin, Cork und Galway gewaltsam auflösen können. Wir können uns aber sicher sein, diese Bewegung wird so nicht zu Ende gehen und womöglich sogar auf die gesamte EU übergreifen.
David Betz, Professor am Department of War Studies des King’s College in London, erklärte letzte Woche, dass er glaube, Irland könne der Ort sein, an dem Europas Bürgerkrieg beginnt.
Und tatsächlich scheinen die Proteste auf andere Länder Europas zu überspringen. Ähnliche Proteste finden gerade in Frankreich und sogar in Norwegen statt.
(R.S. 12.04.26, Fotos: Netzfunde)