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Mittwoch, 15.07.2026. Nur ein Tag in Deutschland.

Dieser Tag führt jedem deutlich vor Augen, dass Deutschland verkommen ist. Man ist scheinbar selbst im beschaulichen Chiemgau nicht mehr sicher vor tödlicher Gewalt.

In Trier stirbt ein 23-Jähriger Student in der Nähe des Campus.

Er wurde von einem 23-Jährigen Afghanen erstochen. Alle Reanimationsversuche vor Ort waren vergeblich.
Die Polizei verhaftete den Afghanen unweit der Universität. Nach der Informationslage trafen sich der Mörder und das Opfer auf der Straße. Der Student war wahrscheinlich ein Zufallsopfer.

In Dresden wurde ein 41-Jähriger Türke vor einem Nettomarkt durch die Polizei niedergeschossen. Dieser war mit einem Gewehr bewaffnet und schoss auch damit. Während des Polizeieinsatzes schrie der Türke die islamistische Parole „Allahu akbar“.

Im Hessischen Kelkheim richtet ein 60-jähriger Kroate seine von ihm getrennt lebende Ehefrau hin. Kein Femizid in aller Stille. Nein, eine brutale Hinrichtung in aller Öffentlichkeit, auf dem Marktplatz vor vielen Zeugen mit einer Machete. Das Opfer erlitt bis zu 30 Stich- und Schnittverletzungen. Die Tat war offensichtlich derart brutal, dass Seelsorger die Zeugen der Tat betreuen mussten.

In Bayerischen Ruhpolding, also praktisch hier vor der Haustür, jagt ein 28-jähriger Afghane Menschen mit einem Messer durch den Bahnhof. Betroffen auch viele Schulkinder, die gerade mit dem Zug angereist waren. Kinder liefen schreiend weg, flüchteten sich in Geschäfte. Ein Kioskbesitzer musste sich gar einem Kampf stellen und verteidigte das Leben der Kinder, die sich in sein Verkaufsraum retteten, mit einem "Holzschläger". Verletzt wurde wundersamer Weise niemand. Der Schrecken und die Panik waren offensichtlich so groß, dass die Polizei in der Turnhalle der Grund- und Mittelschule eine Betreuungsstelle eingerichtet hatte. 43 Kinder und Jugendliche sowie 15 Erwachsene nahmen das Betreuungsangebot an.

BR24 schreibt dazu verniedlichend: „mehrere Kinder liefen offenbar verängstigt davon“.
In die Hauptnachrichten der Sendeanstalten fand am Tag des Geschehens keiner der Vorfälle Eingang.

(R.S. 16.07.2026)


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