Der Staat hat den Gesellschaftsvertrag gekündigt
Der Staat kümmert sich um die innere und äußere Sicherheit, beschütz die Bürger vor dem Bösen und beschützt die lebensnotwendige Infrastruktur. Dafür zahlt der Bürger Steuern und übergibt das Gewaltmonopol an den Staat. So ungefähr lautet der ungeschriebene Gesellschaftsvertrag.
Das, was jahrzehntelang recht brauchbar funktioniert hat, ist nun nicht mehr. Der Staat hat die Fähigkeit verloren für die äußere Sicherheit zu sorgen. Man sehe sich nur den Zustand der Bundeswehr an um sofort zu erkennen, dass wir kein ernstzunehmender Gegner wären.
Bedeutender in der Wahrnehmung der Menschen ist aber der Verlust der Sicherheit im Inneren.
Wenn man nur die vergangenen drei Tage betrachtet, dann gibt es schwerwiegende Beispiele dafür.
Bereits am Montagmorgen wurde auf ein Café in Köln geschossen. Schwer im Verdacht die türkische Mafia. Es geht um Schutzgelderpressung. Die Bewohner der Wohnungen über dem Café geben sich verängstigt bis panisch.
Am Dienstag wurden in Hamburg in der Lagerstraße zwei Männer erschossen. Ein dritter befindet sich im Krankenhaus. Die Tat geschah neben dem Box-Gym „Universum-Boxing“. Dort kam es vor einigen Wochen zu einer Handgranatenexplosion.
In Duisburg gab es am Dienstag eine wilde Schießerei. Es soll 30 x geschossen worden sein. Fensterscheiben gingen zu Bruch, Hausfassaden sind perforiert, Autos durchlöchert. Es gibt mindestens einen Schwerverletzten.
Dienstag in der Nacht explodiert in Augsburg in Bahnhofsnähe eine Handgranate. Gleich daneben, ein Türkischer Juwelier. Wieder Schutzgelderpressung?
Auch in Berlin wurde wieder geschossen. Das aber scheint dort alltäglich zu sein.
Terroranschläge überziehen unsere Infrastruktur.
Auf das Umspannwerk, unweit des Kraftwerks Jänschwalde in Brandenburg, wurde am Montag ein Anschlag verübt. Mit selbstgebauten Raketen hat man versucht leitfähiges Material, also Kabel, in die Höchstspannungsleitungen zu bringen. Das ist auch in zwei Fällen gelungen. Ein Block des Braunkohlekraftwerks schaltete sich ab.
Auch auf ein Umspannwerk bei Köln wurde in der Nacht vom Dienstag ein Anschlag verübt. Auch hier wieder leitfähiges Material in den Leitungen. Es kam zu mehreren Kurzschlüssen.
Nach vielen Anschlägen linker Gruppen auf die Stromversorgung der Bahn, nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin mit tagelangem Stromausfall, nach anderen Anschlägen, z.B. auf das TESLA-Werk oder bei Garching, geht man allgemein vom linken Terror aus.
Jeden Tag wird in Deutschland gemessert. Selbst im beschaulichen Chiemgau ist man des Lebens nicht mehr sicher. Es wird vergewaltigt. Jeden Tag finden ca. 40 schwere sexuelle Übergriffe statt. Zwei mal täglich findet in Deutschland eine abscheuliche Gruppenvergewaltigung statt.
Gewalt an den Schulen und auf der Straße gehört zu Normalität.
Es ist völlig offensichtlich. Der Staat hat die Kontrolle über die innere Sicherheit völlig verloren.
Dieser Umstand rechtfertigt die Behauptung, der Staat hat sich aus dem Gesellschaftsvertrag verabschiedet oder ist zumindest nicht imstande diesen einzuhalten. Mit dem Versagen, teilweise Weigerung, ausländische Kriminelle aus dem Land zu schaffen, trägt er sogar aktiv dazu bei die Sicherheitslage zu verschlechtern.
Der Staat hat versagt.
Wollen wir hoffen, dass wir diesen Missstand mit demokratischen Mitteln werden beheben können. Wenn nicht...keine Ahnung.
(RS. 02.09.2026 Bild1 KI bearbeitet, Bild2: Kraftwerk Jänschwalde. Autor: Isohypse, Lizenz )