Schon wieder!

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Und es ist wieder passiert!
Schon wieder stirbt eine Junge Frau auf den Bahngleisen, ermordet durch einen polizeibekannten Zugereisten.

Am gestrigen Donnerstag warf ein polizeibekannter Süd-Sudanese eine gerade mal 18Jährige junge Frau aus dem Iran vor die U-Bahn. Auch er geriet, die Frau fest umklammernd, auf die Gleise. Beide haben nicht überlebt. Ob der Täter sich mit Absicht mit vor den Zug warf oder in seinem offensichtlich betrunkenen Zustand mitgefallen ist, ist derzeit unklar. Ein erweiterter Suizid ist jedoch wahrscheinlich, zumal Zeugen gehört haben wie der Mann „Dich nehme ich mit“ geschrien haben soll.

Der Fall erinnert fatal an den Tod der 16-jährigen Liana K. auf den Bahngleisen in Friedland am 11.08.2025. Hier hat ein ausreisepflichtiger, polizeibekannter Iraker das Mädchen vor einen einfahrenden Güterzug gestoßen. Der Fall sorge für eine tiefe Bestürzung in Deutschland und offenbarte ein völliges Versagen der Deutschen Behörden. Wir berichteten hier.

Im Mai 2025 wurde in Mannheim ein 65-Jahre alter Mann von einem 36-jährigen vor die Straßenbahn gestoßen. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen.

Im Februar 2025 wurde ein 12-jähriger von einem nur ein Jahr älteren Jugendlichen vor die Straßenbahn gestoßen. Der Junge erlitt schwere Verletzungen und verstarb wenig später

Am 20.08.2024 wurde am Frankfurter Hauptbahnhof ein 54-jähriger Türke von einem 27-jährigen Landsmann mit drei Kopfschüssen und mitten in der Öffentlichkeit hingerichtet

Im Juli 2024 stößt ein polizeibekannter 18-jähriger Marokkaner einen 56-jähriegn im Bahnhof Uelzen die Treppe zum Bahngleis hinunter. Das Opfer starb noch auf den Treppenstufen.

Am 29.07.2019 hat am Frankfurter Hauptbahnhof ein dem Wahnsinn verfallener Eritreer eine Mutter und ihren Sohn vor einen einfahrenden ICE gestoßen. Die Mutter überlebte, der 8-jähriger Leo starb noch auf den Gleisen.

Im Juni 2016 hat ein „Mann“ eine 60-jährige auf die Bahngleise der U-Bahn in Berlin Alexanderplatz gestoßen.

Im Mai 2016 wurde am Bahnhof Grafing in Bayern ein Mann bei einer Messerattacke getötet, weitere zum Teil schwer verletzt. Der 28-jähriger Deutsche Täter gab an gehofft zu haben, zum Islam konvertieren zu können, indem er Allah „Menschenopfer“ brachte. Auch rief er bei der Tat mehrmals „Alluha akbar.“

Am 19-en Januar gleichen Jahres stieß am Ernst-Reuter-Platz in Berlin ein in Deutschland geborener Iraner eine 20-Jährige vor die U-Bahn. Die junge Frau war sofort tot.


Aber nicht nur an den Bahnhöfen oder Haltestellen geht der Tod um. Auch in den Zügen, Bahnen und Bussen fährt es sich gefährlich.
Hat man es heutzutage unverletzt und lebend doch zum Zug oder in die Bahn geschafft ist man keineswegs in Sicherheit.

Der bekannteste Fall ist wohl der Mord an der 17-jährigen Ann-Marie Kyrath und ihrem 19-jähriegn Freund am 25.01.2023 im Regionalzug von Kiel nach Hamburg. Hier hat der abgelehnte palästinensischer Asylbewerber Ibrahim A. die beiden mit einem Messer brutal ermordet. Vier weitere Reisende wurden ebenfalls angegriffen und zum Teil schwerst verletzt. Dieser Fall ist uns wohl nur deshalb noch in Erinnerung, weil sich der Vater seitdem aktiv im Opferschutz einsetzt und immer wieder aktiv in Medien in Erscheinung tritt. Auch findet der Fall in einigen Büchern Erwähnung, z.B. in bemerkenswertem Buch von Gerald Grosz. Wahrscheinlich hätten wir diesen Fall ansonsten bereits wieder vergessen.

Im Mai 2022 erlitten bis zu sechs Fahrgäste (die Angaben schwanken) einer Regionalbahn bei Herzogenrath Verletzungen bei einer Messerattacke. Der Täter, ein polizeibekannter Iraker, war bereits früher als Islamist auffällig geworden.

Im November 2021 stach in einem ICE zwischen Regensburg und Nürnberg ein 27-jähriger Palästinenser auf Reisende ein. Vier Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Im Merz 2021 stach ein 25-jähricher Pole in einer Regionalbahn bei Neuss auf einen 16-jährigen ein, der dabei erheblich verletzt wurde.

Im Juli 2016 kam es in einem Regionalzug bei Regensburg zu einem Angriff eines Afghanischen Asylbewerbers. Dieser ging auf die Fahrgäste mit einer Axt und Messer los und verletzte mindestens vier Menschen schwer. Der sich in einem Video als „Kämpfer“ der Terrormiliz Islamischer Staat selbst darstellende Täter wurde von der Polizei erschossen.

Das sind nur einige Fälle von Übergriffen und tödlichen Attacken in Zügen, Bahnen und auf Bahnhöfen an die wir uns heute in Zusammenhang mit der gestrigen Ermordung der 18-jährigen im Hamburger Bahnhof auf die schnelle erinnern. Solche und ähnliche Fälle sind keine Einzelfälle, sondern wiederholen sich immer und immer wieder im öffentlichen Raum. Ob in Bahnhöfen, auf Haltestellen, in Zügen, Bahnen und Bussen geschieht Ähnliches immer wieder. Viele Fälle finden gar keinen Eingang mehr in die Berichterstattung, weil sie mittlerweile Alltag sind. Diese tauchen höchstens in Pressemitteilungen der Polizei auf und später als eine Zahl in der polizeilichen Kriminalstatistik. Viele empfinden den öffentlichen Verkehr als nicht mehr sicher und meiden diesen wo immer es geht oder gar gänzlich. Der gesamte öffentliche Raum, also alles was sich vor der eigenen Haustür befindet, wird von einigen mittlerweile als gefährlich empfunden.
Da kann ein Ausspruch von Markus Lanz in seiner Sendung vom 27.01.2026 „..wie viele Leute kennen Sie, die morgens in der Straßenbahn mit dem Messer im Hals enden“, nur als Hohn, Verspottung und Beleidigung aller Opfer verstanden werden.

Man mag mir hier gerne Rechtspopulismus vorwerfen. Doch zeigen die s.g. „Einzelfälle“, dass sie keine sind und das Gefühl bei vielen, sich unsicher im öffentliche Raum zu fühlen, durchaus berechtigt ist. Das muss sich ändern!

(RS 30.01.26 Quellen: Presse divers. Bild: KI bearbeitet)

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