So wird das Weltklima, wenn Deutschland die Steinzeit installiert

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Was ändert sich am Weltklima, wenn Deutschland sich zu einer Agrargesellschaft zu Pferde zurückentwickelt oder, noch besser, wieder Steinzeitkultur wird?

Für die folgenden Überlegungen müssen wir voraussetzen, dass der Mensch durch die Emission von Kohlendioxid tatsächlich das Klima erwärmend beeinflusst, indem er den s.g. Treibhauseffekt verstärkt. Wer das nicht glaubt, möge sich kurz auf dieses Gedankenspiel einlassen.

Es ist der Traum aller Klimalarmisten (und der Kommunisten), dass sich die gesamte Menschheit wandelt und im Gleichschritt den Kohlendioxid-Ausstoß am besten gänzlich einstellt oder sich zumindest „klimaneutral“ verhält. Für die einen ist es eine Notwendigkeit zum Fortbestand der Menschheit, für die anderen politische Erziehung, für die Dritten der große Reibach. Für die Politik eine Möglichkeit die Luft zu besteuern, aber das ist eine andere Geschichte.

Reden wir etwas vom Kohlendioxid.
Der Intergovernmental Panel on Climate Change, kurz IPCC, also die Versammlung zur UNO abgeschobener oder verbrannter Politiker aus der gesamten Welt, gibt uns in einer Studie aus dem Jahr 2021 kund, dass der natürliche Kreislauf des CO² im Gleichgewicht wäre. Demnach wird in der Natur in Etwa genau so viel CO² durch die Pflanzen oder Meere wieder absorbiert, wie viel durch natürliche Prozesse entsteht. Siehe hierzu die Grafik aus der IPCC-Publikation.

Alleine schon diese Behauptung scheint völlig unverständlich, gar etwas blödsinnig. Bei dem in der Natur absorbierten Kohlendioxid kann es sich nur um ein bodennahes CO² handeln. Die Pflanzen nehmen dieses durch Poren (Stomata) auf, die Meere nehmen das CO² im Oberflächenwasser auf. In beiden Fällen scheint das mit dem bodennahem CO² halbwegs logisch, müssen die CO² - Moleküle doch einen direkten Kontakt mit der Pflanze oder der Wasseroberfläche haben, damit überhaupt etwas geschieht. Das macht auch deshalb schon Sinn, ist Kohledioxid doch deutlich schwerer als das Durchnittsgemisch der „Luft“.

An dieser Stelle stellt sich eine recht logische Frage. Wie ist der Treibhauseffekt in der Vorindustriellen Zeit überhaupt entstanden, wo doch das in der Natur entstehende CO² in gleicher Menge wieder durch die Natur bodennah verkonsumiert wird? So zumindest die Rechnung des IPCC. Wenn es aber keinen natürlichen CO²-Übrschuß zur Bildung eines Treibhauses gibt, kann es kein dauerhaftes Treibhaus geben, es muss langfristig zusammenbrechen. Warum hat es diesen Effekt aber ohne menschliches Zutun über Millionen Jahre offenbar schon gegeben? Ohne diesen Treibhauseffekt müsste die durchschnittliche Erdtemperatur am Boden doch -18°C betragen. Das sagen uns zumindest die ernannten Experten. Also keine Evolution, keine Dinosaurier, kein Mensch und auch keine Pflanzen.
Oder ist alles anders und man erzählt uns reinen herbeigezauberten Blödsinn?

Und nun zur Rolle Deutschlands in der ganzen Treibhausgeschichte.
Während Deutschland derzeit einen Dauerhandstand vollzieht um die s.g. „Klimawende“ hinzuhungern, pfeift der Großteil der übrigen Welt drauf. Deutschland ist auf dem Gebiet des restriktiven Klimaschutzes ein ziemlicher Alleinunterhalter. Mit dem Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie gar ein Geisterfahrer gegen den weltweiten Trend. Wir werden belächelt. Die Folge sind extreme Energiekosten, fortschreitender Verlust von Arbeitsplätzen, schleichender Wohlstandsverlust, Steuer auf Luft. Aber macht die deutsche Energiewende überhaupt irgend einen Sinn, wo doch von der Welt in der Mehrheit keine Reduktion des CO² zu erwarten ist? Im Gegenteil, der weltweite CO² Ausstoß steigt und wird weiter steigen.
Wie würde unsere Atmosphäre aber aussehen, wenn Deutschland im Alleingang sofort auf sämtlichen Ausstoß von CO² verzichten würde. Hierzu müsste man die Steinzeit in Deutschland wieder einführen. Eine Rückentwicklung zur Agrargesellschaft zu Pferde reicht nicht aus, weil dort immer noch etwas Kohlendioxid emittiert wird. Also Steinzeit bitte.
Nehmen wir ferner ungünstiger Weise an, das ganze in der Atmosphäre überzählig befindliche Kohlendioxid stammt aus menschlichen Aktivitäten, wo doch das natürliche CO² (laut IPCC) wieder in der Natur verschwindet.
Lt. Statista beträgt der Anteil Deutschlands am Gesamtausstoß des CO² lediglich 1,58%.
Der Anteil des CO² in der Atmosphäre wird als Anzahl der Partikel in einer Gesamtmenge von einer Million Partikel angegeben. Das sind derzeit 400 Partikel in einer Million. Der Anteil Deutschlands sind also sechs (6) Partikel! Diese Partikel würde Deutschland aus der Atmosphäre herausnehmen, würde es ab sofort die Steinzeit als Gesellschaftsmodell einführen.
Wir haben uns den Spaß gemacht diese sechs Partikel in der Atmosphäre in einer Grafik darzustellen.

Die Gesamtheit der Grafik stellt die eine Million Partikel der Atmosphäre dar. Das Blaue ist das GESAMTE darin befindliche CO², insgesamt 400 Partikel. In dem blauen CO² Feld finden Sie in rot den deutschen Anteil an CO², also die besagten 6 Partikel. Was? Kein deutsches Rot zu sehen? Dann müssen Sie die Grafik aber vergrößern!

Wenn Deutschland also sofort einen wirtschaftlichen Selbstmord beginge oder aufhören würde zu existieren, würden gerade mal 6 Partikel pro Million aus der Atmosphäre verschwinden, also das Rote hier. Mit größten Anstrengungen in der Gesellschaft ist es aber wahrscheinlich, dass wir maximal 2 bis 3 dieser Partikel aus der Umwelt entfernen, während andere munter und verstärkt emittieren. Wer behauptet, unsere Anstrengungen zum Klimaschutz bringen die Welt wieder in Ordnung, der hat entweder nicht alle Tassen im Schrank oder er verdient am Klimawandel. Es würde nichts ändern! Mit dem übertriebenen Klimaschutz verzichten wir aber auf eine Zukunft in relativer wirtschaftlicher Sicherheit und verbauen unseren Kindern eine sorgenfreie Zukunft.
Deutscher Klimaschutz ist ein Glücksspiel mit sehr hohem wirtschaftlichen Risiko.
Wir sind "all-in" gegangen aber ohne Gewinnaussicht.
Unser Spieleinsatz: 84 Millionen menschliche Schicksale.


(RS 29.07.2025)
(Quellen: Wiki, IPCC Bericht 2021)

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