Ceuta geht unter

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Ceuta und kein Ende. Während die spanische Regierung scheinbar gar nichts tut um die Situation in Ceuta in den Griff zu bekommen, sitzen die Einwohner der Enklave in ihren Häusern. Vor allem nachts. Kaum jemand traut sich auf die Straßen. An ein Leben wie vor der Invasion ist nicht zu denken. Die Eindringlinge überfluten die Straßen und die Strände. Es wird nach wie vor vergewaltigt, eingebrochen, geraubt. Die Polizei ist völlig überfordert. Ein Konzept der spanischen Regierung (um den Sozialisten Pedro Sánchez) ist nicht erkennbar. In den Nächten kommen Schnellboote der Schlepper, laden die menschliche Ware ein und verbringen die Eindringlinge zum spanischen Festland.

Das berichtet glaubwürdig der politische Analyst Rubén Pulido, ein langjähriger Angehöriger der spanischen Spezialkräfte (FFAA), aber auch die Redaktion der WELT. Unterdessen feiern spanische NGO’s den Erfolg.
Die Eindringlinge töten die Haustiere der Einwohner (Gänse und anderes Geflügel sind belegt) und sogar Delfinkälber, offenbar um sie zu verspeisen. Während die Eindringlinge von den NGO’s und dem spanischen Roten Kreuz (Cruz Roja Española) mit Wasser und Lebensmitteln versorgt werden, stellen sich die Einwohner Ceutas den Rotkreuzfahrzeugen in den Weg.

Unterdessen finden in ganz Spanien gewaltige Demonstrationen statt. In Städten wie Madrid, Sevilla, Toledo, A Coruña, Bilbao usw. gehen Hunderttausende auf die Straße. Eine Berichtserstattung darüber in den deutschen Medien findet praktisch nicht statt und wenn, nur am Rande und nicht ohne den Hinweis auf Rechtspopulismus. Das ist Lüge durch Auslassung. Was im öffentlichen Rundfunk und in den linken Gazetten nicht vorkommt, findet nicht statt. Es ist wie immer.

(R.S. 05.09.26 Quellen: WELT, spanische X-Kanäle, z.B. @capTercio, @rubnpulido)

Nachts auf den Straßen von Ceuta

Getötetes Delfinkälbchen

Schepperboote holen die Eindringlinge ab und bringen diese nach Spanien

Demonstration in Madrid vom 02.09.2026

Demonstration in Valencia vom 02.09.2026

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