Die Situation in Ceuta ist keineswegs gelöst

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Die Situation in der spanischen Enklave Ceuta nimmt apokalyptische Züge an. Mehr als 10.000 Eindringlinge halten sich nach wie vor in Ceuta auf. Sie haben begonnen sich am Strand häuslich einzurichten. Während die erste Welle hauptsächlich von Marokkanern dominiert war, sind es nun Schwarzafrikaner, die das Bild prägen. Die Stadt und die Strände sind übersäht mit Müll und Fäkalien. Und es kommen immer neue Eindringlinge hinzu.

Die Einwohner berichten von Szenen einer biblischen Zerstörung und erkennen ihre Stadt nicht wieder. In der Nacht schließen sich die spanischen Einwohner in ihren Häusern ein. Frauen haben Angst die Häuser zu verlassen. Es finden auch Vergewaltigungen statt. Bestätigt sind acht Fälle. Das jüngste Opfer soll 10 Jahre alt gewesen sein.

Es sollen mittlerweile Krankheiten grassieren wie Krätze, Tuberkulose, Masern und Durchfallerkrankungen. Das berichtete gestern eine Ärztin aus Ceuta im spanischen Fernsehen.

Die Polizei und das Militär ist nicht Herr der Lage. Es kommt einem so vor, als wüssten sie nicht so recht, was zu tun ist. Es gibt von der spanischen Regierung wahrscheinlich keine klaren Vorgaben. Das soll aber nicht verwundern, denn während Ceuta untergeht, ist der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez im Urlaub.

Unterdessen wird berichtet, dass sich neue Menschenströme Richtung Ceuta aufgemacht haben. Man redet von mehreren Zehntausend. Videos zeigen, wie sie in LKW's Richtung Grenze gefahren werden oder sich durch die Wüste, eskortiert vom marokkanischen Militär, in Kolonen dorthin bewegen. Falls diese Berichte stimmen, wird wahrscheinlich die Apokalypse über Ceuta ausbrechen.

Die etablierten Medien in Deutschland nehmen von der Situation keinerlei Kenntnis. Der deutsche Michel wird nicht ausreichend informiert. Unterdessen werden Stimmen aus der europäischen Politik laut, Spanien aus dem Schengenraum zu drängen. Treibende Kraft ist hierbei die italienische Ministerpräsidentin Meloni und die sozialistische Ministerpräsidentin Dänemarks Frederiksen.

Die Videos zeigen die aktuelle Situation in Ceuta. Vollständigkeitshalber muss erwähnt werden, dass die letzten zwei Videos keine gesicherte Herkunft haben. Es kann sich somit auch um kein aktuelles Material handeln. Wir gehen jedoch von Echtheit und von einer zeitlichen Nähe der Bilder aus.

(R.S. 15.08.26 Quellen: spanische X-Kanäle)

In Ceuta alles ruhig. Gehen Sie weiter! Hier gibt es nichts zu sehen

Das aktuelle "Strassenbild" in Ceuta

Eindringlinge richten sich häuslich ein

Künftige Europäer lassen sich fahren

Eskortiert vom Marokkanischen Streitkräften strömen Abertausende richtung Grenze

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