Rohe Polizeigewalt in den Niederlanden
Seit Längerem protestieren die Bürger des Niederländischen Loosdrecht gegen ein Asylantenheim, in dem eine dreistellige Zahl ausschließlich männlicher Asylbewerber untergebracht sind.
Die Proteste gingen nun so weit, dass sogar die Vegetation vor dem Heim Feuer fing, nachdem das Heim mit Silvesterraketen beschossen wurde.
Ein Bewohner von Loosdrecht spricht in einem Interview auf X klare Worte über die Unruhen: „Das hätte schon längst passieren müssen. Ich bin fertig mit Reden. Ganz ehrlich, es ist traurig, das zu sagen.“ „Das Ziel ist, dass die Asylbewerber weggehen.“
Die Proteste der Bürger und deren Aussagen deuten darauf hin, dass die Niederländer von der Zuwanderungspolitik die Schnauze gestrichen voll haben.
Die Politik scheint die Proteste mit aller Gewalt unterdrücken zu wollen.
In einem Video sehen wir Polizeikräfte, die als Fangkommando Menschen von der Straße verschleppen und abtransportieren.
Wir sehen in einem Video, wie dubiose Männer, die nicht als Polizei erkennbar sind, in Jeans und schwarzen Kapuzenjacken gekleidet und vermummt, in Polizeifahrzeug anrücken und einen unbescholtenen Autofahrer gewaltsam aus dem Fahrzeug zerren. Im anderen Video sehen wir, wie ein unbewaffneter Passant durch einen vermummten Polizisten grundlos zusammengeknüppelt wird. Ferner sehen wir auch, wie Passanten von der Straße gejagt werden, sich dabei einem Spießrutenlauf durch angebliche Polizisten unterziehen müssen. In einem Video sehen wir auch, wie angebliche Polizisten Passanten von zwei Seiten in einer Straße zusammentreiben. Wir sehen, wie Polizisten einer aufgebrachten aber friedfertigen älteren Dame mit Faustschlägen den Kiefer brechen. Auch sehen wir anlasslose Fahrzeugkontrollen mit Insassenbefragung, nach dem Motto: „wo kommen Sie her, wo wollen sie hin und was suchen sie hier überhaupt?“ Ein Vorgehen, das weder mit dem Deutschen noch Niederländischen Recht vereinbar ist und höchstens bei der Fahndung nach einem flüchtigen Schwerverbrecher angebracht wäre.
Warum die "Polizisten" in Schwarzen Jacken (nicht alle mit dem Schriftzug "Politie" versehen), in Jeans und Turnschuhen, vermummt und mit Helmen angerückt sind und nicht in offizieller Polizeikleidung ist unklar. Ganz so, als hätte man die Antifa mit Jacken versehen und auf die Bevölkerung losgelassen.
Das alles erinnert an schlimmste Zeiten der Geschichte. Es erinnert an Kuba oder Venezuela oder an Treibjagten zur Zeit des Dritten Reichs.
Die Kommentare der Niederländer selbst auf X sprechen Bände. Man ist völlig außer sich.
Die Bürgerproteste finden nun überall in Europa statt. Ob in Irland, in Großbritannien, oder in Frankreich, überall ist es das selbe und entzündet sich zumeist an der Zuwanderungspolitik der mehr oder weniger sozialistischen Regierungen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich auch in Deutschland so etwas ereignet.
(RS. 14.05.26 Quelle: X)